
Messen der GSM-Dm-Kanäle mit SAGEM OT 460 1. Etwas Geschichte Um 1985 war ein militärisches Walkie Talkie so groß wie ein Kommissbrot und auch s
Bild 8: Internationales Zeichengabe- System- Nr.-7 Netz 4.2 Die Message Signal Unit MSU Steuerungs-Informationen werden im SS#7 in der sog. Messag
Bild 9 dargestellt Obwohl der Aufbau des Rahmens anders ist, als der aus dem ISDN bekannte, finden wir doch, anders geordnet, die Elemente eines ISDN
Den optionalen Teil (Optional Part) bilden die IE die vorhanden sein können oder nicht. Diese müssen natürlich mit Name und Länge angegeben werden wie
5. Die Schicht 1 auf der Luftschnittstelle im GSM 5.1 Die Frequenzen im GSM 900 Ein Kanal im GSM besteht aus einer Frequenz und einem Zeitschlitz. Be
Bild 13: Das Zellularprinzip Dazu wird das Territorium in Bereiche einget
Bild 15: Feldstärken auf DCS-Kanälen im Neubaugebiet Königs Wusterhausen Die in den Bildern 14 und 15 dargestellten (gemessenen) Feldstärken si
Bild 16: Zeitteilung der zur Verfügung stehenden Frequenzen Der so entstehende physikalische Kanal muss nun für die unterschiedlichen logischn Kan
und 750 ms. Diese Hirarchie wurde gewählt, weil die Rahmennummer für die Verschlüsselung (die später zu besprechen ist) verwendet wird. Als Konseque
Die gewonnenen Messergebnisse werden in der Meldung namens MEASUREMENT REPORT im Abstand von etwa einer Sekunde auf dem SACCH an die BTS gesendet. Wi
5.3.2 Der dedicated mode Wenn ein aktiver Kanal zwischen Mobile (MS) und Basisstation (BS) besteht, so sagt man das Mobile befindet sich im dedicated
Auf die in dieser Liste aufgeführten Begriffe wird im Verlaufe des Vortrags noch näher eingegangen. Auch werden wir den Inhalt einer SIM-Karte mit
Betrachten wir dazu die Burstfolge auf dem Common Control Channel CCCH auf Bild 17 . Man liest ab, dass die in dem 51iger Rahmen vorkommenden Bursts d
Im Trace eines Mobiles mit D1-SIM-Karte finden wir dort konsequenterweise den Eintrag (Vergl Tafel 12): 08 ----1--- BCCH carrier with NCC = 3 is pe
Ich muss nun zum Bild 20 ergänzen, dass die dort eingezeichneten Bursts alle Downlink-Kanälen zugeordnet sind. Der Slot 0 der beacon frequency wird u
Der Slow Dedicated Control Channel SDCCH ist (nach Mouly, Pautet [1]) eigentlich ein langsamer Verkehrskanal der für die Signalisation verwendet wird
Das obige Bild zeigt einen mit dem Programm OT Drive 4 exportierten Trace. In den Spalten sind folgende Werte bzw. Bezeichnungen aufgeführt: Spalte
5.8 Über die Fehlersicherung im GSM Übertragungskanal Ein kompletter Layer 2 Rahmen besteht , außer beim CHANNEL REQUEST, bei dem wir ja wissen, das
6. Die Schichten 2 und 3 im GSM 6.1 Über die Schicht2 Im Zusammenhang mit Bild 13 hatten wir zwei Verschiedene Typen von Meldungen kennengelernt. Me
Wie aus Bild 26 hervorgeht, muss man bei der Umrechnung der Pseudolänge in Dezimalwerte den Hexadezimalwert zunächst als Binärzahl darstellen muss, so
RNR : Receiver not Ready, empfangene Nachricht nicht in Ordnung, Empfänger nicht bereit REJ : Reject, Nachricht ist nicht auswertbar, wird zurückge
Die im GSM üblichen Protocol Discriminatoren sind in Tafel 8 dargestellt 0011 Call Control und Rufabhängige SS Meldungen 0101 Mobility Manageme
2.1 Das Mobile Equipment ME Die MS stelltl technologisch eine Höchstleistung dar. Was die Hard- und Software des ME (mobile Equipment) betrifft, ist
7. Die Meldungen für das Radio Resource Management Betrachten wir als erstes die Meldungen die wir aus dem Arbeitsblatt MTC in Bild 23 kennen „ Anr
_____[ 452 ]___[ 1261349 ]___[ DOWN ]___[ RR ]_____________ 06 19 04 00 00 06 00 10 00 00 00 00 00 00 00 00 40 00 a5 00 00 2b 06 0-------
In der SYSTEM INFORMATION TYPE 2 (Tafel 10) werden die Frequenzen der BCCH in den Nachbarzellen und der Network Colour Code NCC des Operators übergeb
: Cell Identity aa 10101010 Cell identity value1: Hex-Wert verwenden b2 10110010 Cell identity value2: Hex-Wert verwend
Gehen wir zeilenweise vor und beginnen mit dem ersten Oktett der Control Channel Description d8 hex : - das Mobile Switching C
Mit den oben genannten Größen gilt C1 := (M-p1) – Max.( (p2 – P),0). Betrachten wir den Layer 1 Report den wir mit einem SAGEM Trace Mobile und d
System Information 2ter Indicator (1 bit field) L SYSTEM INFORMATION TYPE 2ter message is not available H SYSTEM INFORMATION TYPE 2ter message is a
00000--- Acc. ctrl class11-15: bit pattern,0 = access permitted, 1 = access forbidden ------00 Acc. ctrl class 8-9 : bit pattern,0 = access
7.7 Die Meldung SYSTEM INFORMATION TYPE 6 Mit der Meldung SYSTEM INFORMATION TYPE 6 (Tafel 15) wird dem Mobile laufend mitgeteilt wo es sich befin
_____[ 462 ]___[ 1261326 ]___[ UP ]___[ LAPDm ]_____________ 96 L2-RACH Channel Request 96 100----- Answer to paging, Any Channel requested Ta
Bild 4: CALLYA-SIM-Karte, Ansicht GSM-Services
: Schalter 40 010----- Training sequ. code : 2 ---000-- Single channel : RF single channel ------00 Singl.RF ch.high prt: 0 55 01
06 0------- direction from : originating site -000---- TransactionID : 0 ----0110 Protocol Discrim. : radio resource managem
Bild 30: Das Prinzip einer Verschlüsselung Eine solche Zufallsfolge ließe sich zum Beispiel durch eine radioaktive Quelle erzeugen. Das Problem best
Was die Periode der Rahmennummer von 3 Stunden, 28 Minuten, 53 Sekunden und 750 Millisekunden betrifft, so erinnern Sie sich bitte an die Darstellung
_____[ 432 ]___[ 1261551 ]___[ DOWN ]___[ NAS ]_____________ 05 12 01 e0 8c 9a 10 b1 a9 e9 91 5d f2 87 cb 80 b1 17 0d 05 0------- direction
Bild 33: Die Erzeugung des Schlüssels Kc Der aktuell erzeugte Schlüssel Kc ist damit ein Reserveschlüssel, der genauso im Netz gespeichert ist, u
7.11 Die Meldungen CLASSMARK ENQUIRY und CLASSMARK CHANGE In Bild 23 folgt der Meldung PAGING RESPONSE die Meldung CLASSMARK CHANGE. (Tafel 23) und
--0- A5/5 not available ---0 A5/4 not available : Associated Radio Capability 2 0001 Powerclass for GSM 1800 = 1 : Associat
Das Netz kann anhand der sich ändernden Empfangsbedingungen feststellen wann sich die MS der Zellgrenze nähert und kann dann bestimmen wenn ein Hand
7.13 Die Meldung CIPHERING MODE COMMAND Die nächste RR-Meldung in der Übersicht Bild 23 wäre CIPHERING MODE COMMAND. Diese Meldung ist offenbar sehr
Die Base Station Transceiver Station (BTS) ist eine Funk-Sende-Empfangsanlage die die Luftschnittstelle (Air-Interface) zwischen Mobile und Netz r
06 2e 0f 40 55 05 63 41 03 02 28 80 06 0------- direction from : originating site -000---- TransactionID : 0 ----0110 Pr
Tafel 27: Inhalt einer Meldung ASSIGNMENT COMPLETE In Tafel 28 ist ein Teil des Scriptes für ASSIGNMENT COMPLETE angegeben , da sind alle mögliche
Bild 34: Traceausschnitt mit Handover messages Beim Handover unterscheidet man: - den Intra-BSC-Handover, bei dem die MS die BTS wechselt, abe
1d --011--- PLMN Colour Code NCC: 3 -----101 BS Colour code BCC : 5 00------ BCCH ARFCN high part: 0 13 00010011 BCCH ARFCN low part :
06 0------- direction from : originating site -000---- TransactionID : 0 ----0110 Protocol Discrim. : radio resource managem
Nach Eingabe der Telefonnummer in das Mobile, und Abheben des Hörers (durch Tastendruck), übergibt die Schicht 3 einen CM SERVICE REQUEST an die Schic
8.2 Das Location Update Im Abschnitt 5.5.1 wurde beschrieben, wie das Mobile nach dem Einschalten den stärksten Sender mit dem Network Color Code se
1d 0001---- Location updating and the network does not set NECI bit to 1 afel 34: Inhalt einer Meldung CHANNEL REQUEST beim Location Update T
: Mobile identity 05 00000101 length of Mob.ident.: 5 afel 35: Inhalt einer Meldung LOCATION UPDATING REQUEST f4 1111---- Identity Digit
----0111 Identity Digit 2 : 7 16 0001---- Identity Digit 5 : 1 ----0111 Identity Digit 8 : 7 ----0110 I
stationären Fernnetz (SS#7) übliche, siehe Tafel 5. Wir werden uns im Zusammenhang mit den Schnittstellen zwischen den Komponenten des Netzes noch mit
. _____[ 105 ]___[ 506976 ]___[ UP ]___[ NAS ]_____________ non GPRS --011011 MESSAGE TYPE : TMSI REALLOCATION COMPLETE 05 1b 05 0----
Beginnen wir mit der Meldung SETUP. Es muss zwischen der Meldung SETUP die vom ISDN zum Mobile gesendet wird (MTC) und der, die das Mobile ins Netz
Beim MOC fehlen die in der Aufzählung unterstrichenen IE in der SETUP Meldung, da sie nur vom Netz generiert werden können. Es können jedoch Informat
Bei einem Versuch zum Mobile OT 460 aus dem ISDN mit FRITZ!data eine Datenverbindung aufzubauen, kam der Ruf im Mobile nicht an. Im ISDN gab es di
--00---- Spare : 00 ----0000 speech Vers. indic. : GSM full rate speech version 1 05 -0------ Compression : data c
9.4 Die Meldung CONNECT Die Meldung CONNECT im MTC (Tafel 45) besitzt ebenfalls kein Informationselement, jedoch sind gemäß ETS wieder optionale
----0010 location : public network serving the local user ----0011 location : transit network ----0100 location
----0000 location : user 90 -0010000 cause : Normal call clearing Tafel 48: Inhalt einer Meldung DISCONNECT im M
----0000 location : user 90 -0010000 cause : Normal call clearing Tafel 50: Inhalt einer Meldung RELEASE COMPLET
Bild 37: Messanordnung zum Untersuchen von Fernmeldeverbindungen zwischen ISDN und GSM 10.1 Fernsprechen Das SETUP im MTC (Tafel 39) stammt aus einer
2.6.3 Das Equipment Identity Register EIR Genauso wie es eine eindeutige Kennung für jeden Nutzer gibt, die International Mobile Subscriber Identity I
10.2.1. Faxen zum Mobile: Das Informationselement High Layer Capability zeigt Fax an Im Mobilfunk liegen ähnliche Verhältnisse vor. In Tafel 51
Im Bearer findet mann folgerichtig den Eintrag„facsimile group 3“ und High Layer den Vermerk „Facsimile Group 2/3“. Die Meldung CALL CONFIRMED in Taf
Der BEARER sieht in diesem Fall aus wie bei einem Telefonat. Deshalb kann man das Gespräch auch annehmen. Man finde CONNECT im Trace, und auch DISCO
10.2.3. Faxen vom Mobile ins GSM Das Faxen von Mobile zu Mobile funktioniert genauso, nur dass das Fax wieder in der Mailbox zwischengelagert und
10.3.2 Datenübertragung im GSM ist beauftrag Ein Leser der Datenübertragung für sein Mobile beauftragt hat, kann das wie folgt nachweisen. M
Eine solche Verbindung funktioniert wie ein t-online-Aufruf über ein Analog Modem oder das ISDN. Das Netz übergibt eine IP-Nummer, jedoch beträgt die
11.1 Die Dienstmerkmale CLIP und CLIR Das Dienstmerkmal CLIP ist solange wirksam, wie im MOC das IE CLIR invocation (A2) nicht enthalten ist.
11.2 Das Dienstmerkmal HOLD Aus dem ISDN wurde ein OT 460 angerufen. Nach Annahme des Rufs steht im Menü Options der Eintrag HOLD call zur Verfügung
11.3 ASN.1 codierte Dienstmerkmale Dem mit ASN.1 nicht vertrauten Leser wird empfohlen den entsprechenden Abschnitt in dem auf dieser Web-Seite ent
11.3.1 Rufabhängige Dienstmerkmale Ein sehr einfache ASN.1 Konstruktion stellt die Kodierung des Dienstmerkmals MultiParTY dar. Im ISDN bekannt als
transportierenden Meldungstypen unterschieden. Unter anderem wird mit dem T-Bit festgelegt, ob die Meldung von der BTS zum Mobile durchgereicht , ode
--111010 MESSAGE TYPE : FACILITY 08 00001000 Lgth OF IE FACILITY : 8 a1 10100001 Component : Invoke 06 00000110 length
Wenn Sie angerufen werden während Sie mit einem anderen Partner telefonieren, erhalten Sie im laufenden Gespräch ein Signal (Anklopfton). Sie können d
7f 01111111 INFORMATIONSELEMENT : SS Version Indicator 01 00000001 length : 1 00 00000000 SS-Versions Info. : 0 Tafel 61: I
Nachstehende Dienstmerkmale sind vom Ruf unabhängig. Neben dem in der Übung verwendeten Dienstmerkmal CFU Call Forwarding Unconditional,
10010010 ss-code Value : baoc 10010011 ss-code Value : boic 10010100 ss-code Value : boicExHC 10011001 ss-code Value : bar
Es existiert noch der Edvanced Message Service EMS der eine Zwischenstellung zwischen SMS und MMS einnimmt. 12.1 Eine SMS empfangen Sämtliche Meldung
COMMAND (Zeile 92) und nach Bestätigung desselben in Zeile 94 fordert nun das Netz mit SABME erneut den Übergang zu acknowledged Mode an. Es folgen n
-001---- Type of number : international number ----0001 Numb. plan id. : ISDN/telephony numb. pl. (Rec. E.164/E.163) 94..60
-001---- value for the ciphering key sequence number = 1 ----0100 Requ.service type : Short message service : Mobile Station Classmark 2
---00--- TP-VPF : field not present -----0-- TP-RD : Instruct the SC to accept an SMS-SUBMIT for an SM still held
4. Einige Ausführungen zum Signalisierungssystem Nr. 7 4.1 Die Trennung zwischen Signal und Zeichenkanal Wie gesagt stellt das Fernnetz mit seiner Si
07 00000111 lenght : 7 91 1------- Extension -001---- Type of number : International number ----0001 Numbering plan
07 00000111 lenght : 7 91 1------- Extension -001---- Type of number : International number ----0001 Numbering plan
Bild 40: Schnittstellen an der Mobilstation Mobiles vom Termination Type 1 können über (Soft-) Terminaladapter mit PC-Verbunden werden Mobiles vom
Der interessiert Leser sollte nun sein Versuchsanordnung wieder aktiviern. Das Herausfinden des COM-Ports über den das jeweilige Mobile mit AT-B
Die Liste in Tabelle 2 enthält nur Einträge für Datenübertragung. Da die Übertragung von Sprache eine Hauptfunktion des Mobiles ist, wird der dazugeh
63 0------- Extension : 0 -11----- Intermediate Rate : 16 kbit/s ---0---- NIC On Tx : not require to send data with
<n> (sets/shows the result code presentation status in the TA): 0 disable 1 enable <mode> (wenn der mode Parameter nicht gesetzt ist
Operatorname alphanumerisch in Kurzform, Operatorname in numerischer Form)...(Liste der unterstützten Modi)(Liste der unterstützten Formate). Es i
ts_100940v070800p GSM 04.08 Digital cellular telecommunications system (Phase 2+); Mobile radio interface layer 3 specification [2] Die Beschreibu
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